Dem Steampunk verfallen

Steampunk ist das Motto des diesjährigen QueensBattle. Aber Steampunk ist auch das Thema von Sibylle Nix. Die Bochumerin betreibt eine kleine Event- und Booking-Agentur und hat sich auf den Steampunk spezialisiert.


Sibylle (Mitte) und ihr Team.

Zwei Mal im Jahr veranstaltet sie die Steamtropolis. Eine „phantastische Zeitreise in eine dampfbetriebene Parallelwelt“, wie es das Event selbst als Untertitel hat. Es gibt einen Markt, Livemusik, Lesungen, Tanz und vieles mehr. „Quasi ein Querschnitt durch die gesamte Kunstrichtung Steampunk“, sagt Sibylle. Hier auf der Messe stellt sie Euch das Event vor, das am 1. und 2. April in der Werkstatt Witten stattfinden wird. Sie und ihr Team haben an ihrem Stand 4.F78 in Halle 4 aber auch diverse Produkte dabei, die aus dem Steampunk-Bereich stammen.

Der Steampunk ist inhaltlich schwer zu fassen. Ein wenig gothisch angehaucht, aber farbenfroher ist er. Er erinnert an das viktorianische Zeitalter, die 20er Jahre, als die Industrialisierung voranschritt. Darum sind auch ganz oft Zahnräder, Dampfmaschinen oder Röhren auf den Motiven zu sehen. Die gestalterischen Dinge, die es hier zu kaufen gibt, sind in beiderlei Richtungen entwickelt: Neues mit viktorianischen Motiven wie etwa Handtücher mit entsprechenden Stickereien. Und Steampunk-Design in modernen Elementen, wie etwa diese speziellen USB-Hubs.

Sibylle ist übrigens auch Jurymitglied für das QueensBattle. Und: Auf der Steamtropolis werden die acht Kleider ausgestellt. So schließt sich der Kreis. :-)

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